Versionshinweise
Neuerungen in Jam Jam
Alle öffentlichen Versionen von Jam Jam, die neueste zuerst: was sich für dich wirklich geändert hat, verständlich formuliert. Interne Arbeiten und kleine Korrekturen bleiben bewusst außen vor.
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Akkorddiagramme, auf die Verlass ist
- Einhunderteins Akkordgriffe waren in den Diagrammen falsch: wer Es wollte, bekam exakt den Griff von F. Sie sind korrigiert, und alle 374 Griffe werden jetzt vor jeder Version einzeln geprüft.
- Der Barré-Strich wurde verkehrt herum gezeichnet: Er deckte die abgedämpfte Saite ab und ließ die hohe aus. Auf dem Bildschirm wie in den exportierten PDFs.
- Die Erkennungsseite öffnet spürbar schneller. Songbuch und Composer profitieren ebenfalls.
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Mit Screenreader bedienbar
- Die App lässt sich jetzt mit einem Screenreader bedienen: Schaltflächen haben Namen und werden angesagt, statt stumm zu bleiben.
- Die Notennamen auf dem Griffbrett sind in beiden Themes lesbar: der Kontrast reicht von kaum sichtbar zu klar lesbar.
- Stummschalten, Pausieren oder Abbrechen wirkt im Moment des Tippens, statt auf die Audio-Engine zu warten.
- Ein PDF, dessen Noten nicht lesbar sind, liefert jetzt wenigstens den Liedtext statt einer glatten Absage.
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Einstellungen, die man findet: Texte, die man liest
- Einstellungen lassen sich suchen: Tippe „Nacht“ oder „Latenz“, und die Einstellung erscheint. Jeder geänderte Wert trägt einen Punkt und kehrt mit einem Tipp zum Werkswert zurück.
- Die Textübertragung ist deutlich treffsicherer und bis zu doppelt so schnell: Stücke, die vorher gar keinen Text lieferten, liefern jetzt einen.
- Die Erkennung warnt, wenn eine Aufnahme verstimmt ist, statt kommentarlos falsche Akkorde vorzuschlagen.
- Ein Import über einen Link kann nicht mehr stumm scheitern: Er sagt, was er gefunden hat, oder warum er ablehnt.
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Jam Jam kommt zu Google Play
- Die geschlossene Beta ist vorbei: Die App ist für alle bei Google Play veröffentlicht.
- Ein Abo, egal wo abgeschlossen (mobil oder Web), schaltet überall alles frei.
- Käufe wiederherstellen bleibt erreichbar, auch wenn der Store-Katalog nicht lädt, und eine fehlgeschlagene Zahlung erklärt sich endlich.
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Zehn Sprachen, und jeder Text neu geschrieben
- Die App ist in zehn Sprachen übersetzt, inklusive Abo-Bildschirm: der erschien bisher unabhängig von der Einstellung auf Englisch.
- Über sechshundert Texte wurden neu geschrieben: Sie sagen jetzt, was die App wirklich kann, und lassen Versprechen weg, die sie nie hielt.
- Leere Bildschirme schlagen jetzt vor, was als Nächstes zu tun ist, statt stumm zu bleiben.